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Rauchmelder Info PDF Drucken E-Mail
Mittwoch, den 13. Dezember 2017 um 14:21 Uhr

RAUCHMELDERPFLICHT BAYERN                              Rauchmelder retten Leben - Logo

Wie ist die Rauchmelderpflicht in Bayern geregelt?

In welchen Räumen sind Rauchmelder in Bayern verpflichtend vorgeschrieben? Und wer ist für Einbau und Wartung zuständig? Alle Informationen zur Rauchmelder Vorschrift laut Landesbauordnung und wichtige Links hier im Überblick:

Wie sind die  Fristen zum Einbau von Rauchmeldern in Bayern?

  • In Neu- und Umbauten müssen seit dem 01.01.2013 Rauchmelder eingebaut werden.
  • Für Bestandsbauten gilt eine Übergangsfrist, diese endet jedoch spätestens am 31.12.2017.

Wo müssen Sie Rauchmelder anbringen?

  • Rauchmelder müssen in Schlafräumen und Kinderzimmern angebracht werden.

  • In allen Fluren in der Wohnung bzw. im Einfamilienhaus, über die Rettungswege ins Treppenhaus oder ins Freie führen, ist jeweils mindestens ein Rauchmelder zu installieren.
  • In Einfamilienhäusern mit einem offenen Treppenraum gilt dieser auch als Fluchtweg und muss mit einem Rauchmelder auf jedem Stockwerk ausgestattet werden.

Wer muss Rauchmelder installieren?

  • Der Eigentümer (bei selbstgenutztem und vermietetem Wohnraum) muss die Rauchmelder installieren.

Verantwortlich für die Rauchmelder Wartung (Betriebsbereitschaft):

  • In Mietwohnungen: der Mieter bzw. Bewohner der Wohnung (im Fachjargon: der Besitzer) – es sei denn der Eigentümer übernimmt die Wartung selbst.
    ABER: Der Vermieter ist dennoch immer in der Pflicht, die von ihm oder über Dritte (externe Dienstleister) installierten Melder betriebsbereit zu halten, d.h. die regelmäßige Wartung zu übernehmen. Diese mietrechtliche Pflicht verdrängt auch anderslautende Regelungen zur Zuständigkeit für die Wartung von Rauchwarnmeldern in einzelnen Landesbauordnungen!
  • Im selbst genutzten Wohnraum: der Eigentümer

 

 

Quelle und weitere Infos : www.rauchmelder-lebensretter.de/rauchmelderpflicht/rauchmelderpflicht-bayern/

auch in unseren Weblinks

 
Gratulation PDF Drucken E-Mail
Donnerstag, den 07. Dezember 2017 um 09:15 Uhr

Die FF Hohenegglkofen gratuliert Caroline Borst zum Bestehen des Gruppenführer-Lehrgangs an der Staatl. Feuerwehrschule Regensburg. Sie dürfte damit bayernweit eine der jüngsten Gruppenführerinnen bei einer freiwilligen Feuerwehr sein.

Viel Erfolg, immer das richtige Durchsetzungsvermögen bei den männlichen Kameraden und unfallfreie Einsätze.

 
Weihnachtsgedanken PDF Drucken E-Mail
Dienstag, den 05. Dezember 2017 um 18:24 Uhr

Advent, Advent die Wohnung brennt,
die Stube, Küche, Bad und Flur,
was mach ich jetzt? Wer hilft mir nur?

Ich brauche hier die Feuerwehr,
rufe an die 112, dann kommt die her.
Ich hör jetzt die Sirene schon,
habs nie bemerkt, welch schöner Ton.
Die Zeit verrinnt so wie im Flug,
5 Minuten sind um das ist genug.
Mein Haus das brennt, in hellem Schein,
verdammt das schaff ich nicht allein.

Wo bleibt die Hilfe denn nun jetzt?
Hat der am Notruf mich versetzt?
Wurd ich vergessen, ich armer Wicht?
Warum hör ich, das Martinshorn noch nicht?

10 Minuten sind vorbei,
um mich herum, herscht viel Geschrei,
die Nachbarn sind nun alle da,
und jammern mit, dass ist doch klar!

Da kommt die Hilfe in der Not,
das Fahrzeug es ist leuchtend Rot,
Das blaue Licht tanzt auf dem Dach,
das Martinshorn, macht richtig krach.

Es steigen nur 4 Leute aus,
es ist am Tag, mehr sind nicht zu Haus.
Sie sagen mir es kommen noch mehr,
aus den Nachbardörfern her.

Warum schafft ihr das nicht allein,
eure Feuerwehr ist doch garnicht klein!
Doch eines konnte ich nicht wissen,
um Mitglieder stehts echt beschissen.

Keiner mag mehr Mitglied sein,
in diesem wichtigsten Verein!
Da wo Kameradschaft zählt,
es leider immer mehr an Leuten fehlt!

Drum denkt mal und gebt acht,
wer ständig Hab und Gut bewacht,
nur können sie dieses nicht allein,
drum bitt ich Euch tretet auch mit ein.

In der Stadt wie auf dem Land,
die Feuerwehr braucht jede Hand,
und wenn es Dir bei uns gefällt,
gibt es einen Bonus, denn für Dein Kind bist Du ein Held.

Der ständig in Bereitschaft ist,
der sucht ein Kind wenn es vermisst.
Der rettet manchen armen Wicht,
und verlängert so sein Lebenslicht.

Ich bin auch Mitglied in dem Verein
und bitte Euch trettet doch mit ein.
Denn Hilfe braucht ein jeder mal,
und Helfer braucht's in großer Zahl.

Geht einfach mal zu Eurer Wehr,
die beißen nicht, die freuen sich sehr!

Quelle: Facebook

 
Jugend absolviert Wissenstest PDF Drucken E-Mail
Freitag, den 03. November 2017 um 13:11 Uhr

Kürzlich legten 5 Jugendliche der JF Hohenegglkofen den Wissenstest 2017 der Deutschenjugendfeuerwehren ab. Benedikt Borst, Felix Oswald, Korbinian Bauer, Tristan Schneider und Simon Frangenberg lösten die Ihnen gestellten Aufgaben mit Bravour. Wir gratulieren.

 
Fahrzeug geweiht PDF Drucken E-Mail
Donnerstag, den 03. August 2017 um 08:44 Uhr

Am Sonntag, 30.07.2017, war es soweit. Unser neues Einsatzfahrzeug erhielt seinen kirchlichen Segen. Nach einer gemeinsamen Messfeier, die von der Blaskapelle Ossner umrahmt wurde, versammelten sich die Feuerwehr Hohenegglkofen, der Patenverein FF Jenkofen, Abordnungen der Gemeindefeuerwehren, KBR Loibl, KBM Neß, stv. Landrat Satzl, Bgm. Huber, eine Abordnung der Gemeinderäte und viele Gäste aus der Bevölkerung am Feuerwehrhaus. Pfarrer Hausel spendete dem Fahrzeug , das von Caroline Borst zu diesem Anlass geschmückt wurde, den Segen und wünschte sowohl dem Feuerwehrfahrzeug , als auch den Kameraden jederzeit unfallfreie Heimkehr aus Übung und Einsätzen.

Nach der Begrüßung der Anwesenden durch Vorstand Albert Ossner, erläuterte Bürgermeister Huber den finanziellen und verwaltungstechnischen Ablauf des Beschaffungsprozesses und übergab offiziell den Schlüssel an 1. Kdt. Werner Tausch. Dieser ging in seiner Ansprache auf die techn. Seite der Neuanschaffung, von ersten Besichtigungen, über die Vergabe, dem Rohbauabnahmetermin, bis zur schlussendlichen Abholung des MLF bei der Fa. Rosenbauer, ein.

In den Grußworten der Landkreisführung und des Landratsamtes wurde auch der Mannschaft der FF Hohenegglkofen für ihre ehrenamtliche Einsatzbereitschaft gedankt, ohne die auch das modernste Einsatzmittel nutzlos wäre.

Bei einem gemeinsamen Mittagessen, Kaffee und Kuchen, einer Hüpfburg für die Kinder und der Möglichkeit das neue Eisatzfahrzeug genauestens unter die Lupe zu nehmen klang die Feier am späten Nachmittag aus.

 
Neues MLF für die FF Hohenegglkofen PDF Drucken E-Mail
Sonntag, den 07. Mai 2017 um 12:21 Uhr

Ende April 2017 war es nach fast 2 Jahren Planungs- und Beschaffungszeit endlich soweit.

Eine Abordnung der FF Hohenegglkofen konnte, zusammen mit Bürgermeister Thomas Huber, in Neidling/Niederösterreich, ihr neues MLF bei der Fa. Rosenbauer abholen.

Auf einem Iveco Daily 70-170, mit 170 PS und automatisiertem 6-Schaltgetriebe, baute Rosenbauer seinen CL Aufbau mit integrierter Mannschaftskabine. Dank des ausgereiften Aufbausystems gab es von Seiten der Feuerwehr keine Sonderwünsche und die bereits vorhandene Ausrüstung unseres alten LF-8 konnte problemlos verlastet werden.

Somit ist das Fahrzeug mit einem pneumatischen Lichtmast, mit 4 x 42 Watt LED Scheinwerfern, einer Heckwarneinrichtung, Rückfahrkamera, einem 800 l Wassertank, einer 10/10 Fahrzeugpumpe mit automatischer Druckregelung und einer pneumatisch gesteuerten „gedämpften“ Einspeiseklappe, sowie 60 m D-Schnellangriff mit austauschbarem Hohlstrahlrohr, bzw. Mittelschaumrohr bestens ausgestattet.

Ausserdem sind auf dem Fahrzeug, ein Überdrucklüfter, ein 6 KvA Stromaggregat, 10 Verkehrsleitkegel, 8 Blitzlampen, 2 LED Faltleitsignale, Motorsäge mit Schutzkleidung, 2 Stative, 2 x 1000 W Scheinwerfer, sowie 2 x 20 W LED Akku Scheinwerfer, ein Erste Hilfe Rucksack, eine Tauchpumpe, ein HiCafs Löschgerät, Ölbindemittel, 4 PA Geräte verlastet.

Die gesamte Technik kann sowohl vom Fahrerplatz, als auch vom Pumpenbedienstand über die Rosenbauer Logic-Steuerung bedient werden. Dem Einsatzleiter, sowie dem Maschinisten, steht ausserdem ein Tablet mit Navi-Funktion, Hydranten- und Einsatzplänen und Gefahrstoffbibliothek zur Verfügung.

Alles zusammen konnte mit einem zulässigen Gesamtgewicht von 7,2 t bewerkstelligt werden, sodass auch der Nachwuchs mit Führerscheinklasse B und dem Feuerwehrführerschein das neue MLF in Zukunft fahren dürfen.

 

  

   

 
Neues MLF PDF Drucken E-Mail
Montag, den 27. März 2017 um 13:43 Uhr

 Seit Donnerstag Abend ist es nun soweit. Unser neues MLF ist in Hohenegglkofen angekommen. Eine Abordnung der Feuerwehr, hat zusammen mit Bgm. Huber das neue Fahrzeug bei der Firma Rosenbauer in Niederösterreich in Empfang genommen. Nach der Abnahme und Einweisung in die Ausstattung wurde der Heimweg angetreten. Noch ein paar Tage Einweisungen und üben mit unserem neuen MLF stehen jetzt auf dem Dienstplan um die neue Technik auch richtig einsetzen zu können.

Vielen Dank auf diesem Wege auch an die Kameraden der FF Landshut, besonders dem Löschzug Hofberg, die in den letzten Wochen unseren Einsatzdienst übernommen haben.

 

  

 

 
Neues MLF geht in die Endrunde PDF Drucken E-Mail
Dienstag, den 07. Februar 2017 um 18:13 Uhr

Am 2. Februar waren die beiden Kommandanten der Feuerwehr Hohenegglkofen, Werner Tausch und Christian Borst, sowie die beiden Vorstände, Albert Ossner und Franz Daschinger, zu Besuch bei der Fa. Rosenbauer in Neidling /Niederösterreich. Dort stand die Rohbauabnahme unseres neuen Feuerwehrfahrzeugs auf dem Programm.

Die gesamte Beladung unseres alten LF 8 wurde, in fast einer Weltreise mit dem alten Fahrzeug, dorthin transportiert und sollte jetzt im neuen MLF untergebracht werden.

Nach einer Vorabnahme des Fahrgestells und des Aufbaus ging es zusammen mit einem Planer der Fa. Rosenbauer an die Arbeit. Nach fast einem ganzen Tag Arbeit, incl. hervorragender Bewirtung durch Rosenbauer, waren, teils in Praxis, teils auf dem Reissbrett, unsere Gerätschaften im neuen Fahrzeug untergebracht. Mit Hilfe von Skizzen, Maßen und Fotos werden die Techniker von Rosenbauer das Feuerwehrfahrzeug  nun nach unseren Vorgaben und den gültigen Normen fertig ausbauen. Am Ende stand dann auch noch eine Besprechung zum Aussendesign des MLF an, die aber aufgrund der bereits an Rosenbauer übermittelten Vorschläge zügig durchgezogen werden konnte.

Sollten alle Arbeiten bei Rosenbauer, sowie die TÜV-Abnahmen fristgerecht ablaufen, werden wir am 22./23. März, bei einem weiteren Termin im Werk Neidling, unser neues MLF entgegennehmen können.

  

 
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Gemeinschaftsübung in der Brandschutzwoche PDF Drucken E-Mail
Übungen
Samstag, den 08. Oktober 2016 um 06:24 Uhr

Brand in der Schreinerei Frangenberg in Allkofen gelöscht.

Gemeinschaftsübung der Feuerwehren der Gemeinde Kumhausen und weiteren Feuerwehren aus der Nachbarschaft am 12. September 2016.

Am vergangenen Montag fand beim Hof und in der Schreinerei Frangenberg in Allkofen bei Hohenegglkofen die Gemeinschaftsübung der Feuerwehren der Gemeinde Kumhausen im Rahmen der Brandschutzwoche 2016 statt. An der vom 1. Kommandanten der Feuerwehr Hohenegglkofen, Werner Tausch, ausgearbeiteten Übung nahmen insgesamt 8 Feuerwehren mit 12 Fahrzeugen und ca. 130 Feuerwehrdienst-Leistende teil. Folgende Feuerwehren waren am Übungsobjekt: FF Hohenegglkofen, FF Geisenhausen, FF Niederkam, FF Obergangkofen, FF Windten, FF Günzkofen, FF Jenkofen und FF Landshut mit Löschzug 5, Hofberg.

Als Übungslage wurde folgendes Szenario angenommen:

 Durch einen technischen Defekt an einer Maschine, kam es in der Schreinerei des Anwesens zu einer Schleifstaubexplosion. Durch die Wucht der Explosion wurde der Eigentümer der Schreinerei gegen andere Maschinen geschleudert und blieb bewusstlos liegen. Sein Bruder wollte ihm zu Hilfe kommen und versuchte den Brand zu löschen. Dabei zog er sich schwere Verbrennungen zu und konnte sich selbst nicht mehr in Sicherheit bringen. Zwei weitere Personen, die sich in der Schreinerei befanden, werden ebenfalls vermisst. Familienangehörige setzten einen Notruf ab. Bevor die Rettungskräfte eintrafen, droht der Brand sich auch noch auf den im Dachbereich der Schreinerei befindlichen Spänebunker auszudehnen. Auf dem Dach befindet sich eine Photovoltaikanlage, die durch die Brandausweitung bedroht ist.

Die Feuerwehr Hohenegglkofen als zuständige Ortsfeuerwehr traf als erste an der Einsatzstelle ein. Nach dem Erkunden der Lage wurde sofort mit dem Aufbau einer Wasserversorgung aus dem nahen Unterflurhydranten begonnen und die Atemschutzgeräteträger bereiteten sich auf ihren Einsatz vor. Schnellstens wurde mit der Personenrettung begonnen. Mit Hilfe einer Wärmebildkamera konnten zwei der Vermissten schon bald gefunden und gerettet werden. Der Einsatzleiter (1. Kdt. Werner Tausch) teilte der FF Hohenegglkofen unter Führung des 2. Kdt Christian Borst den Einsatzabschnitt „Süd“ zu. Weiter bemerkte der Einsatzleiter bald, dass die Löschwasserversorgung nicht ausreicht. Er forderte über die ILS Landshut weitere Kräfte aus der „Dispo-Gruppe Wasser“ an, um aus der mehr als 800 m entfernten Kläranlage von Hohenegglkofen weiteres Löschwasser an die Einsatzstelle zu bringen.

In der Zwischenzeit kamen in schneller Folge die übrigen alarmierten Einsatzkräfte an der Einsatzstelle an. Die Feuerwehr Geisenhausen rückte mit vier Fahrzeugen an und übernahm nach der Einweisung durch den Einsatzleiter den Einsatzabschnitt „Hof“ und begann ebenfalls sofort mit der Personensuche und -rettung. Die FF Geisenhausen versorgte sich zunächst selbst mit Löschwasser aus ihren beiden wasserführenden Fahrzeugen.  Später versorgten einige Landwirte mit ihren Güllefässern die FF Geisenhausen mit Löschwasser, dass über einen Faltbehälter gesammelt und eingespeist wurde.

Die FF Niederkam übernahm den Einsatzabschnitt „West“ und löschte das betroffene Gebäude von außen und schirmte die angrenzenden Gebäude ab. Dabei musste auf eine auf dem Dach des Gebäudes aufgebaute Photovoltaikanlage als potentielle Gefahrenquelle geachtet werden. Das Löschwasser erhielt die FF Niederkam aus einer 800 m langen B-Förderleitung, aus der Kläranlage Hohenegglkofen, die von den Kräften der Dispo-Gruppe „Wasser“ inzwischen aufgebaut und betrieben wurde. Das dritte Klärbecken mit dem bereits gereinigten Abwasser stellte sich als mehr als ausreichendes Löschwasserreservoir dar. Diesen Einsatzabschnitt „Wasser“ führte der anwesende Führungsdienstgrad vom Löschzug 5 (Hofberg) der FF Landshut als Abschnittsleiter. 4 Feuerwehren waren in der Förderstrecke eingebunden. FF Obergangkofen, FF Günzkofen, FF Windten und eben der Löschzug 5 (Hofberg) der FF Landshut mit ihrem TSF-W. Mit vereinten Kräften und großer Anstrengung wurde diese Förderleitung bereits nach 25 Minuten mit Wasser gefüllt und konnte so an der Einsatzstelle an die FF Niederkam übergeben werden. Außerdem wurde durch das MZF der FF Niederkam ein Atemschutzpool aufgebaut und betrieben. Die weiteren anwesenden Atemschutzträger wurden erfasst, registriert und auf Abruf den jeweiligen Abschnittsleitern zugeteilt.

Während der Übung kam auch noch der 1. Bürgermeister der Gemeinde Kumhausen, Thomas Huber, dazu und machte sich ein Bild über den Ablauf der Übung. Als fachlicher Beobachter begleitete unser Kreisbrandmeister Josef Ness die Einsatzübung. Nachdem das Übungsziel erreicht war, alle Personen gerettet und versorgt waren und der Brand gelöscht war, machten die Kommandanten und Gruppenführer zusammen mit KBM Ness und dem Einsatzleiter eine Begehung der einzelnen Abschnitte, wobei der Einsatzleiter die jeweiligen Besonderheiten und Aufgaben erläuterte. Nach dem Rückbau der gesamten Ausrüstung, traten die Feuerwehren im Hof der Familie Frangenberg zur Abschlussbesprechung an. Der Einsatzleiter und 1. Kdt. Der FF Hohenegglkofen begrüßte alle Teilnehmer, beschrieb den Anwesenden noch kurz das Anwesen und den Übungszweck und übergab dann das Wort an KBM Ness zur Manöverkritik. Zum Abschluss seiner Ausführungen dankte KBM Ness den Anwesenden für ihr Kommen und die zahlreiche Beteiligung an dieser Übung. Kdt. Tausch konnte dem nur beipflichten, er freue sich, dass so viele Feuerwehrkameraden und -kameradinnen anwesend waren. Nicht zuletzt bedankte sich Tausch auch noch beim Brandleider, der Familie Frangenberg, die ihren Hof samt Schreinerei zur Verfügung gestellt haben. Im Auftrag der Gemeinde Kumhausen lud Kdt. Tausch alle Anwesenden noch zu einer Brotzeit ins Feuerwehrgerätehaus der FF Hohenegglkofen ein, die Anwesenden folgten dieser Einladung gerne.

 
MTA - Prüfung am 23.07.2016 PDF Drucken E-Mail
Donnerstag, den 04. August 2016 um 14:55 Uhr

 

 

 

Feuerwehrgrundausbildung in der Gemeinde Kumhausen

 

– Basismodul abgeschlossen

 

In der Gemeinde Kumhausen bildeten die vier Feuerwehren gemeinsam ihren Nachwuchs für den Einsatzdienst aus. 27 Anwärterinnen und Anwärter der Feuerwehren Hohenegglkofen, Niederkam, Obergangkofen und Windten absolvierten von Januar bis Juli 2016 das Basismodul der modularen Trupp Ausbildung. Von Ausbildern aller vier Feuerwehren wurde den Teilnehmern das Basiswissen für den aktiven Feuerwehrdienst vermittelt. Federführender Koordinator der Ausbildung war der zur Zeit Dienstälteste Kommandant in der Gemeinde Kumhausen, Werner Tausch, von der FF Hohenegglkofen. Nach fast einem halben Jahr theoretischer und praktischer Ausbildung erfolgte dann am 23.Juli 2016 die Prüfung des Basismoduls. Kreisbrandinspektor Karl Hahn prüfte zusammen mit einem 11-köpfigen Prüferteam aus erfahrenen Kreisbrandmeistern und weiteren Abnahmeberechtigten Führungskräften aus dem Brandbezirk Mitte die Anwärterinnen und Anwärter aus der Gemeinde Kumhausen am Feuerwehrgerätehaus in Niederkam. Am Samstagvormittag wurde das Wissen der Teilnehmer in Theorie und Praxis abgefragt. Als Beobachter der Prüfung war neben den Kommandanten und Ausbildern der vier Gemeindefeuerwehren, auch der 1. Bürgermeister der Gemeinde Kumhausen, Thomas Huber, anwesend. Nachdem alle praktischen Aufgaben abgearbeitet waren und die Einsatzbereitschaft der Feuerwehren wiederhergestellt war, trafen sich alle Teilnehmer, die Ausbilder, das Prüferteam und der Bürgermeister im Gasthaus Rahbauer in Weihbüchl zur Übergabe der Teilnahmebestätigungen, die Kreisbrandinspektor Karl Hahn übernahm. Nach einem Grußwort des Bürgermeisters erhielten die Teilnehmer als kleines Dankeschön eine Brotzeit von der Gemeinde Kumhausen.

Die Teilnehmer waren:

FF Hohenegglkofen:       Caroline Borst, Thomas Kapfenberger, Maximilian Oswald, Kai Ulrich und Martin Heim
FF Niederkam:                  Lukas Kerscher, Johannes Nagl, Sebastian Faltermeier, Patrick Leonhardt,
                                             Anna Hauner, Nikolas Schindler, Benedikt Pfaller, Matthias Schiener,
                                             Christian Bauer, Andreas Mayer und Florian Fischer
FF Obergangkofen:         Florian Haindl, Cornelia Hauser, Peter Nikonowitsch, Sebastian Piller, Simon
                                             Piller, Lukas Schmatolla, Dominik Wieser und Stefan Zellner
FF Windten:                       Valentin Haberl, Markus Gnosa und Thomas Geltinger
 
 
Leistungsprüfung 2016 PDF Drucken E-Mail
Übungen
Sonntag, den 12. Juni 2016 um 16:19 Uhr

Am 10.06.2016 unterzog sich eine neue Gruppe der Leistungsprüfung Stufe 1 (Bronze)

Nach intensiver Ausbildung und Training vom 01.06.2016 - 09.06.2016, stellte sich unsere Anwärtergruppe am 10.06.2016 der Leistungsprüfung Stufe 1. Die Teilnehmer:

Gruppenführer  Matthias Würmseher (als einziger Stufe 2 Silber), Maschinist Simon Ossner, Melder Albert Ossner (Ergänzungsteilnehmer), Angriffstrupp Caroline Borst und Simon Sedlmeier-Rudek, Wassertrupp Thomas Kapfenberger und Martin Heim, Schlauchtrupp Maxi Oswald und Kai Ulrich.

stellten sich  den Schiedsrichtern aus der Führungsmannschafft des Brandbezirks Mitte unter der Führung von KBM Günter Deller.

Unsere jungen Anwärter bestanden die Leistungsprüfung mit Bravour.

Ein herzlicher Glückwunsch von Seiten der Feuerwehrführung und des Vereinsvorstandes.

 


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