Jahreshauptversammlung FF Hohenegglkofen 2020

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Sonntag, den 09. Februar 2020 um 10:11 Uhr

 

 

Jahreshauptversammlung der FF Hohenegglkofen am 17. Januar 2020 im Gasthaus Rahbauer in Weihbüchl

 

 

Vorsitzender Albert Ossner berichtete über die Höhepunkte 2019 und bedankte sich für die zahlreiche Teilnahme an den jeweiligen Terminen. Besonders hob er die tatkräftige Unterstützung der "Feuerwehrfrauen" hervor, die sich jedes Jahr um sehr viele organisatorische Dinge bei sämtlichen Vereinsaktivitäten im Hintergrund kümmern.

Kommandant Werner Tausch ging auf die Übungen und Einsätze ein. Die Feuerwehr Hohenegglkofen hat derzeit 40 aktive Mitglieder, davon elf Atemschutzgeräteträger und mittlerweile sogar zwei Feuerwehrfrauen. Im Jahr 2019 verzeichnete die Wehr insgesamt 19 Einsätze. Verstärkt wird die Truppe im neuen Jahr durch zwei neue Mitglieder. Die Brüder Felix und Philipp Huber erklärten sich bereit, in den aktiven Feuerwehrdienst einzutreten. Zum Schluss seiner Ausführungen gab der Kommandant noch einen Ausblick auf das Jahr 2020, anstehende Beschaffungen von Ausrüstungsgegenständen und erläuterte dann den aktuellen Stand der Jugendfeuerwehr. Um die Jugendgruppe weiter erhalten zu können, musste bei der Jahresversammlung ein neuer Leiter der Feuerwehrjugend gewählt werden. Durch das Ausscheiden des ehemaligen Jugendwartes war diese Position bislang kommissarisch besetzt. Maxi Oswald erklärte sich kurzerhand bereit, das Amt zu übernehmen und die entsprechenden Lehrgänge und Schulungen zu absolvieren.

Bürgermeister Huber dankt für Einsatzbereitschaft.

Nach dem ausführlichen Kassenbericht des Kassiers sowie der Entlastung der Vorstandschaft folgte ein Grußwort von Bürgermeister Thomas Huber. Er lobte die Arbeit der Feuerwehr und unterstrich die Wichtigkeit der Feuerwehren in der Gemeinde. Er sicherte auch weiterhin die Unterstützung in allen Belangen zu und bedankte sich für die geleistete Arbeit im vergangenen Jahr.

Im Anschluss übernahm Kreisbrandmeister Josef Ness noch das Wort und sprach eine sehr erschreckende Entwicklung der heutigen Zeit an. Er berichtete von "Gaffern", die Einsatzkräfte behindern, Fotos oder Videos von Unfällen und Einsatzstellen machen und kritisierte die "Sensationslust" dieser Personen scharf. Es sei mittlerweile leider ein alltägliches Problem, mit dem sich Einsatzkräfte auseinandersetzen müssen. Ness bedankte sich noch ausdrücklich bei der Gemeinde Kumhausen für die seit Jahren sehr gute Zusammenarbeit und finanzielle Unterstützung.